Joseph C. Chapman, Alexander Miloshevsky, Hsuan-Hao Lu, Nageswara Rao, Muneer Alshowkan, Nicholas A. Peters
Gequetschtes Licht ist eine entscheidende Ressource für die kontinuierliche variable (CV) Quanten- µm -Informationswissenschaft. Verteiltes Multimoden-Squeezing ist unerlässlich für die Realisierung von CV-Quanten- µm Netzwerken und verteilter Quanten- µm -Sensorik. Bisher beschränkte sich die Messung von Multimoden-Squeezing mittels Homodyn-Detektion auf Einzelraumexperimente ohne koexistierende klassische Signale, d. h. auf „dunkler“ Faser. Hier wird nach Verteilung über separate Faserspulen (ca. 5 km) ein koexistierendes Zweimoden-Squeezing von -dB gemessen. Darüber hinaus wird nach Verteilung über separate, auf dem Campus verlegte Fasern (ca. 250 m und 1,2 km) ebenfalls ein koexistierendes Zweimoden-Squeezing von -dB gemessen. Vor der Verteilung werden die gequetschten Moden jeweils mit mehreren klassischen Signalen – darunter dem lokalen Oszillator und herkömmlichen Netzwerksignalen – frequenzmultiplexiert. Dies zeigt, dass die gequetschten Moden keine dedizierte dunkle Faser benötigen. Nach der Verteilung wird die gemeinsame Zwei-Moden-Quetschung gemessen und zur Nachbearbeitung mittels getriggerter Homodyn-Detektion an separaten Positionen aufgezeichnet. Diese Demonstration ermöglicht zukünftige Anwendungen in µm Netzwerken und µm -Sensoren, die auf verteilter Mehrmoden-Quetschung basieren.
Lesen Sie den vollständigen Artikel