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Covesion Ltd freut sich, als führendes Unternehmen für das Projekt „Blue Laser Integration with Networked Quant µm -Memories“ (BLINQ) bekanntgegeben worden zu sein. Das von Innovate UK geförderte und in Zusammenarbeit mit den Projektpartnern ORCA Computing und der Universität Southampton durchgeführte BLINQ-Projekt hat zum Ziel, Komponenten und Hardware für das Quanten- µm -Computing zu entwickeln, die revolutionäre Computer zur Lösung aktuell unlösbarer Probleme ermöglichen werden.

„Eine der größten Herausforderungen im Bereich des photonischen Quanten µm -Computings besteht derzeit darin, Systeme auf Basis bestehender Einzelphotonenquellen zu skalieren“, erklärt Greg Blanchard-Emmerson, Chief Product Officer bei Covesion. „Einzelphotonen sind natürliche Träger von Quanten µm -Informationen. Sie sind robust gegenüber thermischem Rauschen, können bei Raumtemperatur eingesetzt und über Glasfasernetze übertragen werden. Dadurch eignen sie sich besonders für die Erzeugung, Manipulation und den Ferntransport von Verschränkung. Bestehende Einzelphotonenquellen erzeugen jedoch keinen kontinuierlichen Strom hochwertiger, vorhersagbarer Photonen auf Abruf. Daher werden photonische Quanten- µm -Computer mit hoher Redundanz aufgebaut, indem die zugrunde liegenden Komponenten immer wieder kopiert werden, in der Hoffnung, dass zumindest ein Teil der Operation erfolgreich ist. Dieser Ansatz ist weder effizient noch leicht skalierbar.“.

„Das Hauptziel des BLINQ-Projekts ist die Entwicklung kommerziell skalierbarer optischer Komponenten zur Erzeugung schmalbandiger gepaarter Einzelphotonen – diese werden mit Quanten µm -Speichern integriert und bilden die technologische Grundlage für eine neue Klasse von Quanten µm -Rechenprozessoren“, schließt Greg.

Die Projektpartner von ORCA Computing haben einen neuen Ansatz für das Quanten µm -Computing entwickelt, der auf einem proprietären photonischen Quanten- µm -Speicher basiert. Dieser ermöglicht das Speichern und Abrufen erfolgreicher Quanten- µm -Zustände nach Bedarf. Der Ansatz reduziert Kosten, Platzbedarf und Energieverbrauch von Quanten- µm -Operationen und ist auf Skalierbarkeit mit ausgereiften Telekommunikationskomponenten ausgelegt. Er benötigt jedoch weiterhin eine kompatible Quelle einzelner Photonen, die speziell für die Interaktion mit dem Speicher entwickelt wurden.

Covesion übernimmt die Herstellung der PPLN-nichtlinearen optischen Kristalle für das Projekt. Diese Photonik-Technologie wandelt Standard-Telekommunikationslaser in Einzelphotonen für den Einsatz in Quanten- µm -Systemen um. Mithilfe modernster Fertigungstechniken, die kürzlich an der Universität Southampton entwickelt wurden, will Covesion eine neue Klasse spektral maßgeschneiderter nichtlinearer Kristalle entwickeln. Diese sollen mit der innovativen Quanten- µm -Speicherplattform von ORCA kompatibel sein, sich integrieren lassen und kommerziell skalierbar eingesetzt werden können.

Mike Day, CEO von Covesion, erklärt: „Diese Zusammenarbeit zwischen Covesion, ORCA und der Universität Southampton vereint ein breites Spektrum an Experten aus Wirtschaft, Technik und Wissenschaft im Bereich der Quanten- µm Technologie. Quanten µm -Computing ist eine unglaublich spannende Zukunftstechnologie mit enormem Anwendungspotenzial. Wir bei Covesion freuen uns sehr, unseren Beitrag zur Forschung und Entwicklung von Werkzeugen zu leisten, die den Weg in diesen aufregenden neuenctoebnen.“

Das BLINQ-Projekt begann imcto2021 und wird über einen Zeitraum von 12 Monaten laufen.

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