Forschungsgebiet
Infrarotbildgebung ohne Infrarotdetektion.ctosind verrauscht und ineffizient, und IR-Quellen können teuer und schwer zugänglich sein. Das Infrarotspektrum µm ist jedoch äußerst nützlich für die Gassensorik, landwirtschaftliche Anwendungen, die Lebensmittelqualitätskontrolle und insbesondere für die biomedizinische Bildgebung.
Das Team des UK Quant µm Technology Hub in Quant µm Enhanced Imaging (QuantIC) am Imperial College London nutzt nichtlineare Interferenz, um Objekte mit Infrarotlicht zu untersuchen, die Information jedoch über sichtbares Licht zu übertragen. Dadurch können eine kostengünstige Lichtquelle im sichtbaren Bereich und eine handelsübliche Silizium-CMOS-Kamera zur Detektion verwendet werden. Das Ergebnis ist ein erschwingliches, kompaktes, robustes und portables System, das Phasen- und Transmissionsinformationen in Echtzeit ausgibt.
„Wir haben den Demonstrator für die UK National Quant µm Technologies Showcase in London gebaut. Quantic (unsere Geldgeber, das britische Zentrum für quantitative µm -Bildgebung) war sehr beeindruckt und hat uns daher eingeladen, ihn für die Ausstellung auf der Photonics West nach San Francisco zu bringen.“
Frau Emma Pearce, Doktorandin

Die Verwendung der Covesion PPLN-Technologie
Die Forschung bei QuantIC erzeugt sichtbares und infrarotes Licht mithilfe der nichtlinearen PPLN-Kristalle von Covesion, um eine kostengünstige und kompakte Quant- µm -Lösung bereitzustellen, die in bestehende Geräte nachgerüstet werden kann.
Zentral für alle herkömmlichen Bildgebungsverfahren ist die Annahme, dass das auf ein Objekt µm Licht auch detektiert wird. Die Quantenbildgebung µm kann dies jedoch verändern und eröffnet vielversprechende neue Anwendungsmöglichkeiten. Viele organische und anorganische Verbindungen lassen sich im Infrarotbereich leichter nachweisen, allerdings profitierenctound Lichtquellen im sichtbaren Bereich von deutlich fortschrittlicherer Technologie. Die Forschung des Teams am Imperial College nutzt die Vorteile sichtbarer Technologien für die Infrarotbildgebung und vereint so die besten Eigenschaften beider Wellenlängen.
Das Gerät ermöglicht den Betrieb mit Infrarotlicht, während sichtbares Licht die Informationen zur Kamera „überträgt“. Dadurch können Endnutzer ihre Gerätekosten senken, da sie nur noch herkömmliche Kameras benötigen und dennoch auf die im Infrarotbereich verfügbaren Informationen zugreifen können. Mithilfe der firmeneigenen PPLN-Technologie von Covesion wird die Forschung kontinuierlich an Systemen arbeiten, die längere Infrarotwellenlängen erreichen und die Erzeugung von sichtbarem und Infrarotlicht effizienter gestalten.
Dies ist ein spannendes Forschungsgebiet, da viele potenzielle Märkte von diesem Ansatz profitieren könnten. Das Forschungsteam von QuantIC möchte die Technologie zukünftig weiterentwickeln, um die Infrarotspektroskopie gezielt zur Krebserkennung einzusetzen.
Warum Covesion?
„Covesion ist Teil der QuantIC Group und für diese Forschung haben wir deren PPLN-Bulk-Kristall und den dazugehörigen Ofen verwendet.“.
Einer der Hauptgründe für den Kauf von PPLN-Produkten von Covesion war die umfassende Information, die uns zum Verständnis des Kristalls zur Verfügung gestellt wurde. Das Vertriebsteam von Covesion gestaltete den Kauf und die anschließende Anwendung des Produkts äußerst unkompliziert. Das Unternehmen zeichnet sich durch seine hervorragende Polungstechnik aus. Mit den bereits vorhandenen Kristallen haben wir noch Spielraum für Experimente, da wir die verschiedenen Polungsperioden optimal nutzen können. Allein durch den Kauf eines einzigen Kristalls lässt sich ein enormer Wellenlängenbereich abdecken.
Der Bestellvorgang ist ebenfalls sehr einfach: Wir haben bestellt und zwei Wochen später die Ware erhalten. Sie ist sehr gut verpackt – es besteht kein Risiko, dass die Kristalle beschädigt werden.“
Dr. Jefferson Florez Gutierrez, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Imperial College London

Referenzen
- https://arxiv.org/abs/2205.08832
- https://opg.optica.org/optcon/fulltext.cfm?uri=optcon-2-11-2386&id=541465